Freigeist (auch veraltet: “Freygeist”) ist eine im 18. Jahrhundert vor allem in der deutschsprachigen Literatur und Publizistik verbreitete Bezeichnung für Vertreter einer Haltung, nach der das Denken nicht von dem traditionellen Sitten oder von den durch die offizielle Religion begründeten Moralnormen und Denkverboten beschränkt werden dürfe. Dies war insbesondere für Publizisten interessant, weil so die Freigeistigkeit im direkten Gegensatz zu Tätigkeit der staatlichen Zensurstellen stand. Der freigeistigen Position zu Folge sollte die Praxis des unverbildeten Überlegens auch zu moralisch richtigem, mindestens aber zu klugem Handeln führen.
(wikipedia)
EIn Freigeist zu sein ist die Erkenntnis um das eigene Sein in einer Welt die als Wahrheit so absolut ist, dass sie in ihrem Umfang und ihrer Wirkung weder benennbar noch erfassbar ist.
Ein Freigeist zu sein ist das Bekenntnis zur Realität, die unser einziges Sein ist und doch nicht Wahrheit sein kann.
Ein Freigeist zu sein, ist das Wissen um die eigene Schwäche, die das fehlende Wissen um das absolute und Ganze, mit Vorstellungen ersetzt, die keiner Wahrheit aber unseren Wünschen geschuldet sind..
Ein Freigeist zu sein, bedeutet keinen Widerspruch in sich, aber einen Widerspruch an sich, in der Gemeinschaft.
Ich bin der ich bin.